Vibrationstraining

Steigerung der körperlichen und geistigen Vitalität durch Biomechanisches Vibrationstraining
Die Ansprüche an moderne und gesundheitsorientierte Trainingsmethoden haben sich deutlich verändert. Innerhalb kürzester Zeit werden optimale Ergebnisse erwartet.
Doch jeder Mensch ist anders. Je nach Fähigkeiten oder individuell gesteckten Zielen muss das Training sehr individuell angepasst werden können. Und nun schwärmen Prominente, Fitnessstudios und sogar Krankenkassen von einer Trainingsmethode, die dem Traum vom effizienten Training ohne großen Aufwand denkbar nahe kommt: Vibrationstraining heißt der neue Fitnesstrend, der sowohl Profisportler als auch ältere Menschen und sogar Sportmuffel begeistert.
Das Prinzip: man übt auf einer vibrierenden Platte, die 25 bis 50 Mal pro Sekunde auf- und abschwingt. Der Körper gleicht diese Schwingungen aus, indem die Muskeln sich unwillkürlich und unmerklich schnell zusammenziehen. Plagt sich ein Untrainierter auf konventionellen Geräten zum Krafttraining, so kontrahieren rund 50 Prozent seiner Muskelfasern, Spitzensportler schaffen maximal 70 Prozent. Ein Muskel, der Vibrationen ausgleicht, aktiviert dagegen alle Fasern. Trotzdem muss niemand, den die zeitsparende Rüttelvariante reizt, fürchten dass er dicke Muskeln wie ein Bodybuilder bekommt. Tatsächlich sind die Geräte nicht zum Muskelaufbau geeignet, sondern machen Arme und Beine kräftiger, schneller, definierter und schlanker, weil sich die Zusammensetzung der Muskelfasern im Muskel verändert. Die Schwingungen belasten auch den Knochen und wirken so dem Knochenabbau entgegen.
Praktisch jede Übung, die auf dem Boden gemacht werden kann, wird auf der Wackelplatte zum Blitzprogramm: maximal eine Minute dauern die einzelnen Trainingseinheiten. Über 400 verschiedene Programme können am Gerät ausgeführt werden. Angesichts der zahlreichen medizinischen Vorteile nutzen auch viele Physiotherapeuten Vibrationsgeräte. Vibrationstraining lockert und stärkt nicht nur Muskeln und Knochen, sondern macht auch steife Gelenke beweglicher (z.B. bei Rheuma), fördert die Durchblutung und lindert Schmerzen.
Es senkt sogar den Blutdruck und den Cholesterinspiegel und kann bei Typ-II-Diabetikern zu besseren Blutzuckerwerten führen. Das Vibrationsgerät kann auch hervorragend als Wellnessgerät genutzt werden. In niedriger Frequenz lockern die Vibrationen die Muskeln, wie es kaum eine Massage schafft. Der ganze Körper kribbelt, die Durchblutung wird angeregt; die Vibration wirkt dann wie eine gründliche Lymphdrainage.
Und sie gilt als gutes Anti-Cellulite-Mittel: das Bindegewebe gewinnt neue Festigkeit und auch die Haut profitiert von der Schüttelmassage und der daraus folgenden Durchblutung.
Bewusst habe ich mich im Sinne meiner Kunden für das hochwertigste Vibrationsgerät, das fitvibe® medical, entschieden. Es ist das einzige Gerät auf dem Markt, welches die harten Kriterien der medizinischen Zertifizierung bestanden hat. Gute Wirkungen werden zum Beispiel auch bei der Stärkung geschwächter Muskeln erreicht. Dies kann alters- aber auch verletzungsbedingt eintreten. Ebenfalls positiv ausgewirkt hat sich das Training auf dem Vibrationsgerät bei teilweisen Lähmungen durch Mobilisieren und Sensibilisieren von Nervenbahnen, z.B. bei neurologischen Erkrankungen wie Schlaganfall, Parkinson und Multiple Sklerose.
Zusammenfassend für folgende Ziele ...
- Osteoporosetraining
- Gewichtsreduktion / Fettverbrennung
- Figurformung
- Straffung des Bindegewebes / Anti-Cellulite-Mittel
- Training für Einsteiger und Sportler (Sportprogramme, z.B. Golf, Tennis, Skifahren)
- Fit und agil bis ins hohe Alter
- Sturzprophylaxe
- Stressbewältigung
- Steigerung der Muskelleistung/Erhöhung der Muskelkraft
- Durchblutungsförderung
- Beckenbodentraining
- Lockerung von Muskelverspannungen



